Die 2011 aufgedeckten Manipulationen von Referenzzinssätzen, unter anderem des LIBOR und des EURIBOR, diente der IOSCO (Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden) als Motivation, eine Reform der Benchmarks zu initiieren. 2016 verabschiedete die Europäische Union daraufhin die Benchmark-Verordnung (BMR). Kritische Benchmarks mussten demnach mit einer Frist bis Ende 2021 ersetzt werden – hierzu zählten unter anderem EURIBOR, LIBOR und EONIA. Von einer Umstellung der Benchmarks sind alle zinsgebundenen Produkte wie variabel verzinsliche Wertpapiere, Kredite und Derivate betroffen.

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