Bei europäischen Universalbanken sind Produkte mit nicht definierter Zins- und Kapitalbindung die Regel und die darauf erzielten Margen stellen einen wesentlichen Bestandteil des Nettozinsertrages dar. Die Entwicklung einer möglichst professionellen Methodik für die Ableitung der Zins- und Kapitalbindungs-Transferpreise ist zwar relativ komplex, wird jedoch aus folgenden Gründen immer wichtiger:

  • Kampf der Banken um die Spareinlagen bedingt durch die erwarteten gesetzlichen Bestimmungen (Stichwort LCR/NSFR) sowie durch Bonitätskrisen, so dass deren Pricing zu einem wesentlichen Wettbewerbsfaktor wird
  • Druck des Gesetzgebers sowohl die Zins- als auch die Kapitalbindungsannahmen zu dokumentieren und zu validieren

Welche Varianten bei der Festlegung der Zinsbindung für b.a.w. Produkte zur Verfügung stehen und eine Beschreibung des “Finance Trainer” Ansatzes erwarten Sie in diesem Beitrag.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback! Bitte senden Sie Ihre Meinung, Anregungen und Wünsche an Patrick Haas unter haas[at]financetrainer.com.

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